Skifahren unlimited im Home of Lässig

Start in einen sicheren Winter

Da ist das 30 Kilometer lange Glemmtal mit den besten Connections in weitere zwei Premium-Skiregionen. Ein einziges Ticket für unglaubliche 408 Pistenkilometer. Skivergnügen von acht Uhr morgens bis halb zehn Uhr abends und die längste Skirunde der Alpen mit 12.500 Höhenmetern. Und da geht noch viel, viel mehr.

Es ist tatsächlich nicht einfach, das Skigebiet Saalbach Hinterglemm Leogang Fieberbrunn in wenigen Worten zu beschreiben. Und ehrlich: Das ist ja auch gut so. Denn es gibt wohl nur wenige Skigebiete auf der ganzen weiten Skiwelt, die ein vergleichbares Angebot im Rucksack haben. Dabei geht es nicht nur um die Anzahl der Pistenkilometer, Aufstiegshilfen und Einkehrmöglichkeiten, sondern um die Vielfalt: Im Glemmtal und auf den mit diesem verbundenen Skibergen findet wirklich jeder Wintersportfan genau das, was er liebt. In jedem Alter, auf ein oder zwei Brettern, vom Herbst bis in den späten Frühling und bis hinauf auf den Gletscher am Kitzsteinhorn.

Home of Lässig: Skigebiet Saalbach Hinterglemm Leogang Fieberbrunn

Auch wenn das jetzt kein Name aus der Fraktion kurz & knackig ist: Man kann gleich auf den ersten Blick erkennen, welche Skiorte Teil des weltmeisterlichen Skigebiets in den Kitzbüheler Alpen sind. Wer hier die Skier anschnallt, kann 270 Pistenkilometer mit 70 Seilbahnen und Liften erobern und in 60 gemütlichen Skihütten einkehren. Mehrere Snowparks, Freeride Park und Flutlichtpiste bieten reichlich Abwechslung. Und rund 900 Schneeerzeuger garantieren eine Winterwelt in absolut perfekt präpariertem Weiß.

Einfach nur Skifahren? Das wäre im Home of Lässig zu kurz gegriffen. Hier gibt’s einfach alles, von der breiten Familienabfahrt auf dem Kendlerschen Hausberg, dem Bernkogel (dazu später noch mehr!) bis zum schwarzen Adrenalingaranten auf dem Zwölferkogel. Vom Early Bird Skistart auf dem Kohlmais und dem Reiterkogel ab acht Uhr bis zum letzten Schwung auf der Flutlichtpiste an der Unterschwarzachbahn. Vom Freeride-Park und Tiefschnee-Paradies in Fieberbrunn bis zu bestens gepflegten Langlaufloipen. Und wer abseits der Abfahrten sein Glück sucht, wird beim Schneeschuhwandern, Rodeln, Paragliding oder bei einer Pferdeschlittenfahrt selig.

„Außigondeln“ auf die Schmittenhöhe und aufs Kitzsteinhorn

Die SKI ALPIN CARD macht es möglich: Das Superticket gilt nicht nur für das Skigebiet Saalbach Hinterglemm Leogang Fieberbrunn, sondern auch für die Schmitten oberhalb von Zell am See und das Gletscherskigebiet Kitzsteinhorn. Ganze 408 Pistenkilometer, die mit 121 Liften erschlossen sind, stehen mit dieser Karte auf dem Urlaubsprogramm! Seit dem vergangenen Winter ist die Schmittenhöhe mit dem zellamsee Xpress von Viehhofen aus erreichbar: Hier kommen vor allem Familien voll auf ihre Kosten, denn mit Schmidolins Drachenreich wurde ein großzügiges, cooles Skierlebnisgebiet für Kinder geschaffen.

Das Kitzsteinhorn ist ohnehin Legende: Das Gletscherskigebiet auf 3.000 Metern Seehöhe öffnet von Anfang Oktober bis zum Frühsommer seine Pforten und ist zu hundert Prozent schneesicher. Mit dem Familienskigebiet Maiskogel, den Snowparks und Freeride-Routen präsentiert sich das Kitzsteinhorn nicht nur geografisch on top. Für die rasche Verbindung zwischen Maiskogel und Gletscher sorgt die 3K K-ONNECTION, eine moderne Dreiseil-Umlaufbahn.

Die ganze Skiwelt des Home of Lässig vor der Kendler-Hoteltüre

Warum aber in die Ferne schweifen, wenn das Beste doch so nah – quasi vor der Haustüre – liegt? Es lohnt sich allemal, den Bernkogel genauer ins Visier zu nehmen. Die Talstation der Bernkogelbahn ist nur 130 Meter vom Haupteingang des Hotels Kendler entfernt, laut Google Maps und aus eigener Erfahrung so etwas wie ein Katzensprung. Der Hausberg ist durchaus so etwas wie das Home of Lässig „en miniature“. Auf seinem Buckel finden sich leichte, blaue Pisten für Anfänger und Wiedereinsteiger sowie rote Pisten für etwas rasantere Schwünge und genussvolles Carven. Immer mit dabei: die sensationelle Panoramasicht auf zahlreiche Berggipfel! Ganz NEU: Könner wechseln ab sofort auf der Piste 146 hinüber zum Schattberg X-press und erreichen damit auch eine schwarze Abfahrt. Der lästige Marsch durch die Fußgängerzone entfällt damit!

Am Bernkogel Osthang, mit Startpunkt zwischen Reiterkogel und Bernkogel, finden Tiefschneefans gleich alles, was das Herz begehrt: Super Powder, wie man ihn auf der Freerider-Seite des Glemmtales so sehr schätzt und liebt! Besonders cool: Seit dem Winter 2019 gilt auf dem Bernkogel das Motto „Freestyle für Einsteiger“. Im oberen Bereich der Piste wurde ein Snow Trail mit Schneetunnel, High Fives, Riesen-Xylophon, Wellenbahnen, Steilkurven und Schanzen angelegt. Kurz vor der Mittelstation wurde dieser neue Snow Trail um einen „Learn to ride-Park“ erweitert. Jede Menge Gaudi, Abwechslung und Fun für Groß und Klein – nur ein paar Minuten vom Hotel Kendler entfernt!

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Ganz klar, es gäbe noch viel mehr zu erzählen - und es gibt im kommenden Winter wieder jede Menge zu entdecken! Da sind die legendären Skirunden, die Sportevents von Weltformat und das lockere „savoir vivre“, das allen Gästen ein breites Lächeln ins Gesicht zaubert. Mittendrin im Ski- und Wintervergnügen: Ihr Hotel Kendler mit den besten Urlaubsangeboten für Paare, Familien und Best buddies auf Skiern!

Start in einen sicheren Winter

Auch wenn aus heutiger Sicht noch nicht klar ist, wann der Skicircus im Home of Lässig wieder starten kann, ist das Team im Hotel Kendler auf ein „Go“ top vorbereitet. Das seit dem Frühjahr erprobte Hygienekonzept funktioniert und mit den angepassten Stornobedingungen können Gäste ihren Wunschtermin bedenkenlos buchen. Gastgeber Hans Enn weiß mehr dazu.

BERGFESTival, Rave on Snow und all die anderen großartigen Veranstaltungen, die zum Saisonbeginn 2019/20 die Vorfreude auf einen grandiosen Skiwinter geweckt haben, fallen in diesem Jahr Corona zum Opfer. Das ist schade, aber für Gastgeber Hans Enn kein Grund, den Kopf hängen zu lassen. „Dieser Winter wird unter anderen Vorzeichen gestartet. Das Ski- und Wintersporterlebnis in unseren Bergen wird ruhiger, aber nicht weniger großartig sein“, ist der Hotelier überzeugt.

Hallo Herr Enn, wie ist Ihr Blick auf die kommende Skisaison?

Wir werden, angepasst an die derzeitige Situation, unser Hotel Kendler voraussichtlich am 18. Dezember wieder für Gäste öffnen. Auch die Skilifte planen einen Start bis spätestens 18. Dezember. Abgesehen vom Zeitpunkt wird dieser Skiwinter natürlich anders verlaufen als alle anderen davor. Aber das muss kein Nachteil sein. Im Skicircus Saalbach Hinterglemm Leogang Fieberbrunn werden die 270 Pistenkilometer wie gewohnt bestens präpariert zur Verfügung stehen, auch das Langlaufen, Winterwandern und Freeriden wird uneingeschränkt möglich sein. Ich denke, dass das Natur- und Bergerlebnis im kommenden Winter deutlich in den Vordergrund rücken wird, weil die Events und Veranstaltungen entfallen werden. Der Skicircus wird seine ruhige, natürliche und romantische Seite präsentieren.

Apropos Skicircus – kann man überhaupt in einer Gondel fahren?

Ja, die Bergbahnen haben schon seit dem ersten Lockdown im Frühjahr umfassende Hygienekonzepte ausgearbeitet. Das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes ist Pflicht, Abstandhalten und Händedesinfizieren sind weitere Maßnahmen. Die Gondeln und alle öffentlichen Bereiche werden regelmäßig desinfiziert, zudem ist das häufige Lüften der Kabinen vorgesehen. Für Gäste ist das jetzt auch nichts Neues mehr, die meisten sind ja mit den Maßnahmen für öffentliche Verkehrsmittel vertraut, das ist bei den Bergbahnen nicht anders. Es gibt einen Covid-Verhaltenskodex, der auf die jeweiligen Erfordernisse angepasst wird.


Sie kommen Gästen mit angepassten Stornobedingungen entgegen, wie sehen die aus?

Für alle Direktbuchungen im Winter 2020/21 bieten wir eine kostenlose Umbuchung oder Stornierung bis vier Wochen vor Anreise an, erst danach werden Stornokosten fällig. Um diese zu vermeiden, empfehlen wir unbedingt den Abschluss einer Reiserücktrittsversicherung. Auch hier haben sich die Konditionen zugunsten der Gäste verbessert: Bis zehn Tage vor Anreise kann ein bereits gebuchter Aufenthalt nachträglich versichert werden. Covid-19 zählt seit Ende Mai zu den unerwarteten, schweren Erkrankungen und ist somit ein Versicherungsgrund.

Herr Enn, welche Maßnahmen treffen Sie im Hotel Kendler?

Wir haben uns eine ganze Reihe von Schutzmaßnahmen gegen Covid-19 überlegt, um Gästen einen sicheren und unbeschwerten Skiurlaub zu ermöglichen. Das beginnt beim Check-In: Gäste können Ihre Daten schon vor der Anreise per E-Mail übermitteln, das verkürzt die Wartezeit an der Rezeption, der  Empfang wird aber in gewohnter Weise stattfinden. Das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes im Hotel ist ja schon länger Pflicht, an der Rezeption bieten wir verschiedene Modelle zum Kauf an. Im Zimmer und am Tisch im Restaurant darf dieser natürlich abgenommen werden. Im gesamten Hotel sind Desinfektionsständer verteilt, an denen sich Gäste im Vorbeigehen bedienen können.

Unsere Zimmer werden schon seit gut eineinhalb Jahren mit Mikrodampf gereinigt, wir verwenden zur Reinigung aller Bereiche medizinische Desinfektionsmittel und professionelle Dampfreiniger. Die Wäsche wurde selbstverständlich schon vor Corona nach strengen Hygienevorgaben gewaschen, Sauberkeit stand in unserem Haus ohnehin immer an oberster Stelle. Was das Frühstücksbuffet, das Restaurant und die Bar betrifft, so orientieren wir uns natürlich an den geltenden Abstandsvorschriften, die Abendmenüs und die Drinks in der Bar werden an den Tisch serviert

Was erwartet Gäste im Wellnessbereich und Spa?

Hygiene- und Abstandsregeln sind auch an die Erfordernisse im Wellnessbereich angepasst worden. Massagen kann man genießen, auch das Hallenbad und der Wellnessbereich dürfen benützt werden. Aufgrund des nötigen Abstands können sich natürlich weniger Gäste gleichzeitig in einem Raum aufhalten. Deshalb starten wir den Saunabetrieb früher, um die Öffnungszeiten zu erweitern und allen Gästen die gewünschte Entspannung zu ermöglichen. Wir haben seit dem Frühjahr festgestellt, dass die Regeln auch in diesem Hotelbereich rasch zur Selbstverständlichkeit wurden, die Gäste waren rücksichtsvoll und haben sich daran gehalten

Wo können sich Gäste über die aktuelle Lage informieren?

Eine sehr gute Informationsquelle ist das offizielle Tourismusportal für Österreich. Da sich die Beurteilung der Lage und die damit verbundenen Maßnahmen naturgemäß immer wieder ändern, sind Gäste auf dieser Website am besten aufgehoben. Auch die Mitarbeitenden im Tourismusverband Saalbach, erreichbar unter der Nummer +43 6541 680068, sind aktuell informiert.

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