Österreichs längste Skirunde

Darum ist die Skirunde so lässig

Darum ist Skifahren so gesund

Im Skicircus Saalbach Hinterglemm Leogang Fieberbrunn wartet die ultimative Skirunde auf konditionsstarke Skifahrer und Snowboarder: Sie ist ganze 72 Kilometer lang und bietet 12.500 abwechslungsreiche Höhenmeter; Zu den Abfahrten gelangt man mit nicht weniger als 32 Liftanlagen.

Auch wenn mehr als die Hälfte aller Pistenkilometer blau markiert, also leicht sind, die Waden brennen am Ende dieses rund siebenstündigen Skitages garantiert. Etwas mehr als ein Drittel der Abfahrten sind rot, also mittelschwer und fünf Prozent tragen eine schwarze Markierung. Zu diesen schweren Pisten gibt es aber stets eine leichtere Alternative. „Zur Skicircus Challenge sollte man möglichst früh am Morgen aufbrechen, damit man die Runde auch wirklich an einem Tag schafft“, empfiehlt Gastgeber Hans Enn.

Skicircus Challenge: Einstieg vor dem Hotel

„Ich kenne die Pisten der Runde natürlich, bin sie selbst aber noch nie in einem Stück gefahren“, erzählt der Wintersportfan Hans Enn, „mein Respekt vor allen, die das in einem Tag schaffen!“ Schon aufgrund der Kilometeranzahl ist die Skicircus Challenge wirklich nur etwas für geübte Skisportler. Allen anderen sei empfohlen, die Runde auf mehrere Skitage aufzuteilen. Der Einstieg ins Vergnügen befindet sich übrigens nur wenige Meter vom Hotel Kendler entfernt.

Hans Enn: „Bis zur Talstation der Gondelbahn sind es vom Hotel Kendler nur ein paar Schritte!“ Mit der Bernkogelbahn und der Reiter Ost 6er gelangt man auf den Reiterkogel, wo sich die Abzweigung nach Fieberbrunn befindet. Seit der Anbindung des Skigebiets Fieberbrunn an den Skicircus warten dort einige spektakuläre rote Pisten auf ihre Entdeckung. Hans Enns Tipp: die Abfahrt vom Hochhörndl zur Talstation der TirolS-Gondelbahn. Wer mag, erkundet auch die Talabfahrt nach Fieberbrunn.

Zwölferkogel WM-Feeling und Schattberg Nordabfahrt

Zurück am Reiterkogel schweift der Blick über Hinterglemm, der Zwölferkogel rückt schon markant in den Blick. Jetzt fährt man hinüber zum Hasenauer 8er und über mehrere Abfahrten bis ans Ende des Tales, wo man die Seite wechselt (Sonne ade!) und mit der Zwölfer-Nordbahn zum Ausgangspunkt einer der berüchtigtsten Abfahrten im Skicircus gondelt.

Wenn dann die Versuchung übermächtig wird, geben Sie ihr einfach nach: Fahren Sie die WM-Strecke zur Westgipfelbahn hinab, auch wenn diese nicht zur markierten Skicircus Challenge gehört. Wann, bitte sehr, kann man schließlich weltmeisterlich zu Tal brettern? Was jetzt folgt, ist die härteste Abfahrt der Skirunde: die Schattberg Nordabfahrt. Prüfen Sie kritisch, ob Kondition und Kraft für diese extreme Abfahrt reichen, alternativ wählen Sie eine der ausgeschilderten leichteren Varianten.

Ganz gemütlich hinüber nach Leogang

Ab jetzt gilt: Skigenuss ist Trumpf. Vom Schattberg Ost geht es auf der langen Jausernabfahrt bis ins Tal und hinüber zur Schönleitenbahn. Mit der ersten Bahn des Skitales fährt man ruck-zuck hinauf auf den Wildenkarkogel und von dort weiter zum Asitzgipfel hoch über Leogang. Auch die folgende Talabfahrt hinab nach Leogang ist gemütlich und man kann wirklich in jeder Minute die traumhafte Aussicht genießen.

Kehrt man anschließend von Leogang zurück ins Glemmtal und ist gegen Ende der Skirunde noch genug Kraft vorhanden, stehen zwei besonders lohnenswerte Extra-Pisten auf dem Programm. Die schönen Sonnenabfahrten am Magic 6er und an der Panorama 6er (beides Sessellifte) führen schon Richtung Hotel, zurück nach Saalbach. Nur noch ein paar Meter auf der Piste und dann ist das Tagesziel erreicht.

Entspannung und Erholung nach der Skicircus Challenge

Sind Sie 170 cm groß, wiegen 68 Kilogramm und sind rund 30 Jahre alt, dann verbrauchen Sie beim Skifahren pro Stunde rund 520 Kalorien. Bei sieben Stunden Vollgas im Skicircus sind das immerhin 3.640 Kalorien! Kein Wunder, wenn der Magen knurrt und das Fünf-Gänge-Dinner im Kendler mehr als willkommen ist. Schaffen Sie es zuvor noch in den Vitaltempel, kommen Sie gut durchgewärmt und tiefenentspannt zum Abendessen. Und dann gibt es sicherlich jede Menge zu erzählen.

Darum ist die Skirunde so lässig

Sonn- und Schattseite, phänomenale Ausblicke auf das Bergpanorama und die lässigsten Abfahrten: Auf der 72 Kilometer langen Skirunde im Glemmtal findet garantiert jeder Skifahrer seine Lieblingspisten. Wir haben Gastgeber und Skifan Hans Enn nach seinen persönlichen Highlights gefragt – hier kommen vier coole Tipps!

„Das Allerbeste an der Skirunde ist die Abwechslung“, ist Hans Enn überzeugt, „Gemütliche, breite Abfahrten kann man nach Lust und Laune mit steilen, herausfordernden Pisten kombinieren.“ Je nach Wetter- und Gemütslage sowie konditioneller Verfassung ist das Glemmtal auf Skiern oder Board für Groß und Klein ein immer neues Erlebnis. So fällt es Hans Enn leicht, recht unterschiedliche Höhepunkte auf der legendären Skirunde zu nennen. Tipp: Mit der top informativen Pistenkennzeichnung können Sie die Highlights des Locals jederzeit ganz einfach finden und selbst erleben!

1. Gechilltes Pistenglück: die Schulterabfahrt am Reiterkogel
2. Adrenalin pur: die Weltcupstrecke am Zwölferkogel
3. Gefälle zum Gas geben: die Schattberg Nordabfahrt
4. Genuss zum Schluss: Panoramaabfahrt vom Kohlmais

1. Gechilltes Pistenglück: die Schulterabfahrt am Reiterkogel

„Ein echter Geheimtipp ist die wenig befahrene Schulterabfahrt, die mit der Pistennummer 85 gekennzeichnet ist“, verrät Hans Enn einen seiner Favoriten. Die Skipiste auf schön kupiertem Gelände liegt am Reiterkogel Sunliner 4er-Sessellift. Am Start, auf 1.818 Metern, lohnt sich ein ausgiebiger Blick auf das Tal, bevor man sich ganz dem Pistenglück hingibt und in weiten, rhythmischen Schwüngen talwärts gleitet.

2. Adrenalin pur: die Weltcupstrecke am Zwölferkogel

Hans Enn: „Meiner Meinung nach findet man hier den ganzen Winter lang die beste Schneequalität von allen Abfahrten!“ Weltmeisterlich wie die Schneebeschaffenheit ist auch die sportliche Herausforderung: Auf den Pisten mit den Nummern 36 und 36a geht es rasant talwärts. Die gute Nachricht: Wem die Waden zu sehr brennen und das Herz im Hals klopft, der weicht ganz einfach auf eine einfachere Alternativ-Abfahrt aus. Zum Startpunkt des adrenalinfördernden Skivergnügens gelangt man mit der Zwölfer-Nordbahn oder der 12er Kogelbahn I + II.

3. Gefälle zum Gas geben: die Schattberg Nordabfahrt

„Die vier Kilometer lange Abfahrt von der Bergstation des Schattberg X-press II bis nach Saalbach ist eine der eisigsten und steilsten Pisten im ganzen Skigebiet“, weiß Hans Enn. Gut geschliffene, „bissige“ Kanten sind die Voraussetzung für den ultimativen Skigenuss. Die insgesamt 1.020 Meter Höhenunterschied haben aber zum Glück nicht nur extrem steile, sondern auch flachere Abschnitte zu bieten, auf denen man die Beine etwas entspannen und die Aussicht genießen kann. Eine besondere Herausforderung ist stets der sehr schattige Pistenteil, der durch den Wald führt. Skianfänger sollten eher auf die leichte Abfahrt  2 und 2a ausweichen, Könner und sehr sportliche Skifahrer werden die Aufgaben der Nordabfahrt mit den Nummern 1a+b lieben!

4. Genuss zum Schluss: Panoramaabfahrt vom Kohlmais

Zum Ende der Runde wird’s echt gemütlich und nach einem Sundowner auf der Panoramaalm kann man bis vor das Hotel Kendler abfahren“, lautet Hans Enns letzter Tipp. Mit der  Kohlmais-Gondelbahn oder der Panorama 6er-Sesselbahn gelangt man auf den Kohlmaiskopf, von wo man die Wahl zwischen blauen und roten Abfahrten bis zur Panoramaalm hat. Dort angekommen, genießen Skifahrer und Snowboarder herrliche Ausblicke über das gesamte Glemmtal bis in den Talschluss und auf die Hohen Tauern, bevor die letzte Abfahrt hinab ins Tal führt. Tipp: Kendler-Gäste sollten anschließend unbedingt eine Relax-Einheit im Wellnessbereich „Vitaltempel“ einlegen, bevor das mehrgängige, köstliche Abendessen serviert wird.

Noch mehr Pistentipps gefällig? Dann checken Sie am besten so bald wie möglich im Hotel Kendler in Saalbach ein! Hier kommt Ihr attraktives Sparangebot:

Kendler Skihit

  • 4 Übernachtungen von Sonntag bis Donnerstag
  • Kendler-Verwöhnpension
  • Benützung der Vitalwelt
  • Alle Inklusivleistungen

JETZT ANFRAGEN!

Darum ist Skifahren so gesund

Gegen den Winterblues, schlechte Luft und triefende Nasen gibt es ein ganz einfaches Rezept: Skifahren im Home of Lässig! Gastgeber Hans Enn verrät heute, wie Körper und Geist von der Bewegung in frischer, winterlicher Bergluft profitieren. Das Beste: Der Einstieg in die weltmeisterliche Skiwelt in Saalbach liegt direkt vor dem Hotel Kendler.

  • Fit fahr mit – Ganzkörpertraining Skifahren
  • Speck ade – Pistenspaß als Kalorienkiller
  • Ski & Glückshormone statt Winterblues
  • Außen und innen in Höchstform – Skifahren macht schön!
  • Die Kraft der Sonne beim Skifahren einfangen
  • Skifahren und Wellness – die Power-Kombi im Kendler

Das Skigebiet Saalbach Hinterglemm Leogang Fieberbrunn befindet sich in der für die Gesundheit optimalen Höhenlage zwischen 1.000 und 2.000 Metern. Der Körper kann sich problemlos an diese Höhe anpassen, dennoch wird bei sportlichen Aktivitäten bereits der erwünschte Effekt eines Höhentrainings erreicht!  Durch die vermehrte Bildung von roten Blutkörperchen steigt der Sauerstoffanteil im Blut und damit der Level der Leistungsfähigkeit. Doch das ist noch lange nicht alles.

Fit fahr mit – Ganzkörpertraining Skifahren

Vergessen Sie langweilige Kurse im Fitnessstudio, denn Bauch, Beine und Po werden beim Skifahren so ganz nebenbei knackiger. Wer das Alpinskifahren mit der einen oder anderen Langlaufeinheit ergänzt, trainiert zusätzlich den Oberkörper besonders effektiv.  Beim Fahren auf der Piste muss sich der gesamte Körper in jedem Moment auf neue Anforderungen einstellen: die Neigung der Piste und deren Oberfläche, die Durchführung des Schwunges mit der dazu gehörenden Ausrichtung des Körpers, die Wahl der Abfahrtslinie und nicht zuletzt das Abschwingen sind komplexe Vorgänge, die Gleichgewicht, Koordination und Reflexe trainieren. „Nach einem intensiven Skitag spürt man Muskeln, von deren Existenz man vorher gar nichts wusste“, erzählt Gastgeber und Skifan Hans Enn mit einem Augenzwinkern.

Speck ade – Pistenspaß als Kalorienkiller

Nur Murmeltiere müssen Fett ansetzen, um den Winter zu überleben! Sportliche Skifahrer lassen überschüssige Energie lieber auf der Piste. Während man beim Abfahren die Natur und die Aussicht genießt, verbrennt der Körper durchschnittlich 400 bis 560 Kalorien pro Stunde, Langläufer bringen es sogar auf rund 800 Kalorien. Je tiefer die Temperatur sinkt, desto höher ist der Verbrennungswert, denn der Körper muss härter arbeiten, um sich warm zu halten. Hans Enn weiß: „5 Stunden durchschnittlich intensives Skifahren benötigt etwa 2.300 Kalorien. Das entspricht einem Tagesbedarf an Energie eines erwachsenen Menschen.“ Also: Nichts wie raus auf die Piste, Kalorien verbrennen und anschließend im Hotel Kendler mit gutem Gewissen genussvoll schlemmen!

Ski & Glückshormone statt Winterblues

Wie heißt es in Wolfgang Ambros heimlicher österreichischer Bundeshymne Schifoan? „Und wann der Schnee staubt und wann die Sunn‘ scheint, dann hob‘ i ollas Glück in mir vereint!“ Skifahren macht einfach happy! Die Kombination aus Bewegung an frischer Luft, Sonnenschein und auch ein wenig Adrenalin kurbelt die Produktion von Glückshormonen im Körper an. Serotonin, Dopamin & Co sorgen dafür, dass wir wach, fröhlich und motiviert sind. Der Winterblues hat da absolut keine Chance mehr.

Außen und innen in Höchstform – Skifahren macht schön!

Rote Bäckchen, leuchtende Augen und ein strahlendes Lächeln – nach einer schwungvollen Abfahrt kann man das Skifahrerglück sehen! Die Haut wird bestens durchblutet, ein rosiger, frischer Teint ist die natürliche Folge. Das Herz-Kreislauf-System wird durch die Bewegung dauerhaft und maßvoll angeregt, mit Sauerstoff angereichertes Blut gelangt in alle Winkel des Körpers.  Die Lunge erhält mit jedem tiefen Atemzug eine Sauerstoffdusche und damit einen Frischekick! Durch die Bewegung wird außerdem die Verdauung angekurbelt, was wiederum die Entgiftungsfunktion von Leber und Darm positiv beeinflusst. „Die regelmäßige Anregung des Kreislaufs und die Versorgung des Körpers mit Sauerstoff tragen dazu bei, dass man sich rundum wohl fühlt. Dieses Wohlbefinden strahlt man dann auch für alle sichtbar aus“, ist Hans Enn überzeugt.

Die Kraft der Sonne beim Skifahren einfangen

Nicht nur, dass das Skelett beim Skifahren gestärkt wird, auch Sonnenlicht ist für Aufbau und Stärke aller Knochen unbedingt nötig. Vitamin D, das für den Knochenaufbau, aber auch für das Immunsystem unverzichtbar ist, kann vom Körper nur dann gebildet wird, wenn Sonne auf Haut trifft. Daher gilt: Vor der Skihütte (gut eingecremt!) ab und zu ein Sonnenbad genießen! An der Hüttenwand ist es oft so warm, dass man ein bisschen mehr Haut zeigen kann – natürlich aus gesundheitlichen Gründen! Hans Enn: „Die Bildung von Vitamin D können unsere Gäste zusätzlich durch den Genuss von Haferflocken, Milch und Eiern schon beim Frühstück anregen, auch Seefisch und Pilze enthalten viel Vitamin D!“

Skifahren und Wellness – die Power-Kombi im Kendler

Geht der Skitag zu Ende, schenken Sie Körper und Geist im Hotel Kendler noch ein paar zusätzliche Streicheleinheiten, die die Gesundheit fördern. Die Wärme in den Saunen regt das Herz-Kreislauf-System und die Hautreinigung nochmals an, beim Schwimmen profitieren beanspruchte Muskeln vom Auftrieb im Wasser, Massagen lösen Verspannungen und bereiten den Körper auf den nächsten Skitag vor. Wer sich richtig ausgepowert hat, tankt mit dem exquisiten, mehrgängigen Abendmenü oder im A la carte-Restaurant Herzlstubn Energie und träumt anschließen zufrieden im kuschligen Bett einem neuen, gesunden und unvergleichlich schönen Skitag im Home of Lässig entgegen.

Winterblues ade, Skifahren juche! Seien Sie dabei und senden Sie Ihre Urlaubsanfrage gleich jetzt ab!

WhatsApp

Indem Sie ohne Veränderungen Ihrer Standard-Browser-Einstellung weiterhin diese Seite besuchen, erklären Sie sich mit unserer Verwendung von Cookies einverstanden. Nähere Infos finden Sie in unserer Datenschutzerklärung