Lieblingsplätze im Glemmtal

Andreas Tanzer, Direktor im Wintersporthotel Kendler in Saalbach, ist bei jeder Gelegenheit selbst auf den umliegenden Skibergen unterwegs. Heute verrät er uns, welcher Aussichtspunkt seiner Meinung nach am schönsten ist, welche Skipisten er besonders liebt und warum das Spielberghaus sein Geheimtipp ist.

„Besondere Plätze gibt es im Glemmtal mehr als genug“, weiß Andreas Tanzer zu berichten. Welche seine liebsten Orte sind? Da muss der sympathische Hotelfachmann schon ein bisschen überlegen. „Rund um Saalbach Hinterglemm gibt für jeden Geschmack das Richtige – von ruhigen, abgeschiedenen Winterlandschaften bis zur Après Ski-Gaudi mit vielen Menschen“, erzählt Andreas Tanzer weiter. Aber wenn er schon wählen muss, dann sind die folgenden Platzerl seine persönlichen Highlights.

Mei liabster Gipfel: der Schattberg

Im Glemmtal jagt ein Panoramablick den anderen, aber den von der Bergstation der Westgipfelbahn, dem Schattberg West, findet Andreas Tanzer einfach atemberaubend. Die ganze „Sunnseitn“ des Glemmtals breitet sich vor den Augen des Betrachters aus, die Hausberge des Hotels Kendler, der Bernkogel und der Kohlmais sowie der Reiterkogel reihen sich in die Gipfelkette der gegenüberliegenden Talseite ein.

„Der Weitblick ist unbeschreiblich, bei klarer Sicht erkennt man sogar die Gipfel des Großglockners und des Großvenedigers“, ist Andreas Tanzer begeistert. Zum Gipfel des 2.096 Meter hohen Panoramavergnügens kommt man übrigens mit der Westgipfelbahn I und II in Hinterglemm – und auch die Abfahrten können sich sehen lassen.

Mei liebste Pistn: Hausberge und Zwölferkogel

Andreas Tanzers Pistenfavorit Nummer eins liegt quasi vor der Haustüre des Hotels Kendler. Vom Bernkogel führt eine breite und angenehm zu fahrende Piste ins Tal. „Die Piste auf dem Bernkogel ist immer perfekt präpariert und vom Hotel bis zur Talstation sind es nur ein paar Meter“, erzählt der Direktor, der gerne mal die Perspektive wechselt und von oben auf das Hotel hinabschaut.

Eine andere Skigeschichte ist der Zwölferkogel. Dort sind mehrere Abfahrtsvarianten vom Gipfel möglich, eine davon ist die spektakuläre schwarze Piste, auf der meist nicht allzu viele Skifahrer unterwegs sind. „Die Weltcupabfahrt ist für geübte Skifahrer eine coole Sache. Mein Tipp: Ab und zu stehenbleiben und die Aussicht genießen!“, empfiehlt Andreas Tanzer. Diesem Tipp folgt man gerne, denn die Abfahrt ins Tal ist lang – egal, welche Variante man wählt.

Mei liabste Hüttn: das Spielberghaus

Das auf 1.311 Meter Seehöhe gelegene Spielberghaus oberhalb von Saalbach erreicht man im Winter nur auf Skiern, mit dem Skidoo oder Pistenbully. Das ist aber an sich schon die halbe Gaudi: „Man wird mit dem Pistenbully abgeholt, macht sich im Spielberghaus eine gute Zeit und rodelt anschließend auf der abends beleuchteten Bahn ins Tal“, erzählt Andreas Tanzer aus eigener Erfahrung.

Wer mag, kann die drei Kilometer zum Spielberghaus oder hinab nach Saalbach auch innerhalb von rund 45 Minuten zu Fuß zurücklegen. Wer mit dem Bully bergwärts fahren will, sollte sich unbedingt am Tag davor telefonisch anmelden. „Eine Pistenbullyfahrt finde ich besonders lustig, deshalb ist das Spielberghaus auch mein Hüttentipp“, erklärt Andreas Tanzer seine Wahl.

Noch mehr Tipps für die schönsten Plätze erhalten Sie direkt bei Andreas Tanzer und den Gastgebern im Hotel Kendler, Christine und Hans Enn. Viel Spaß beim Entdecken Ihrer persönlichen Lieblingsplätze im Glemmtal!
 

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